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        <title>toppik.de: Neues</title>
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        <lastBuildDate>Mon, 02 Apr 2012 14:58:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Neuer Therapieansatz im Kampf gegen erblich-bedingten Haarausfall</title>
            <link>http://www.toppik.de/nachrichten/archive/2012/april/artikel/neuer-therapieansatz-im-kampf-gegen-erblich-bedingten-haarausfall/</link>
            <description>Geheimratsecken und zunehmend dünner werdendes Haar am Oberkopf – rund 80 Prozent der männlichen...</description>
	    <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.toppik.de/fileadmin/bilder/news/toppik-news-pgd2.png" width="150" height="150" alt="" /> <br /> <b>Geheimratsecken und zunehmend dünner werdendes Haar am Oberkopf – rund 80 Prozent der männlichen Bevölkerung müssen sich früher oder später mit der Problematik des erblich-bedingten Haarausfalls (androgenetische Alopezie) auseinandersetzen. Ein neu entwickelter Therapieansatz amerikanischer Forscher lässt jetzt viele Betroffene neue Hoffnung im Kampf gegen den vorzeitigen Haarverlust schöpfen. So konnte in einer kürzlich durchgeführten Studie ein Botenstoff ermittelt werden, der nachweislich das Haarwachstum hemmt. </b>
<b>Botenstoff PGD2 hemmt das Wachstum neuer Haare</b>
Nach derzeitigem Forschungsstand geht der erblich-bedingte Haarausfall auf eine vererbte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber dem Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT) zurück. Ist dieses Hormon in einer zu hohen Konzentration in der Kopfhaut vorhanden, schädigt es die Haarwurzeln so stark, dass die Wachstumsphasen der Haare im Bereich des Oberkopfes immer kürzer ausfallen, wodurch das Haar schließlich nur noch als kaum sichtbarer Flaum nachwächst. Bei den Betroffenen äußert sich dieser Prozess im Auftreten von Geheimratsecken und in Form einer immer größer werdenden Tonsur am Hinterkopf. <br /><br />Wurden bislang für das Absterben der Haarfollikel in erster Linie genetische und hormonelle Faktoren verantwortlich gemacht, gehen jetzt Dermatologen der Perelman School of Medicine in&nbsp; Pennsylvania von der Hypothese aus, dass der Botenstoff Prostaglandin D2 (PGD2) für den Schwund der männlichen Haarpracht verantwortlich ist. So konnte das Team um Forschungsleiter George Cotsarelis den besagten Botenstoff in einer besonders hohen Konzentration in der Kopfhaut von Männern nachweisen, die in starkem Maße unter Haarausfall litten. 
<b>PGD2-Blocker verspricht neuen Therapieansatz </b>
Um ihre Hypothese zu stützen, brachten die Forscher den Botenstoff auf die Haut von Labormäusen auf, woraufhin bei den Versuchstieren das Haarwachstum an den betreffenden Stellen vollständig zum Erliegen kam. Das gleiche Ergebnis wurde anschließend auch in einer Testreihe mit mehreren männlichen Probanden erzielt.&nbsp; 
Das Team um George Cotsarelis ist nun auf der Suche nach einer Substanz, die PGD2 in der Kopfhaut neutralisieren und somit für eine Reaktivierung der Haarfollikel sorgen kann. Nach Auffassung der Forscher wäre für diesen Zweck ein PGD2-Blocker am besten geeignet, der direkt auf die Kopfhaut aufgetragen wird. Bislang konnte diese Substanz noch nicht ermittelt werden, allerdings existieren nach Ansicht von Cotsarelis mindestens zehn verschiedene Subsatnzen, die den Botenstoff in seiner Aktivität nachweislich hemmen können. Besonders große Chancen räumen die Dermatologen dabei vor allem dem Prostaglandin F2alpha ein. Ob dieser Botenstoff tatsächlich die Glatzenbildung verhindern oder auch bereits kahlen Männern zu neuer Haarpracht verhelfen kann, sollen jetzt weitere Studien zeigen. <br /><br /><b>Quelle:</b> <link http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haarausfall/therapie/tid-25363/erblicher-haarausfall-neue-therapiehoffnung-fuer-glatzenmaenner_aid_728076.html>http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haarausfall/therapie/tid-25363/erblicher-haarausfall-neue-therapiehoffnung-fuer-glatzenmaenner_aid_728076.html</link>]]></content:encoded>
            <category>Toppik News</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:58:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Wissenschaftler finden Grund für schnelles Wachstum von grauen Haaren</title>
            <link>http://www.toppik.de/nachrichten/archive/2012/februar/artikel/wissenschaftler-finden-grund-fuer-schnelles-wachstum-von-grauen-haaren/</link>
            <description>Der Spiegel bringt sie ab einem gewissen Alter gnadenlos zum Vorschein und manch einer weiß nicht,...</description>
	    <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.toppik.de/fileadmin/bilder/news/toppik-news-graues-haar.jpg" width="150" height="150" alt="" /> <br /> <b>Der Spiegel bringt sie ab einem gewissen Alter gnadenlos zum Vorschein und manch einer weiß nicht, wie man mit ihrem verstärkten Auftreten umgehen soll: Die Rede ist von grauen Haaren. Doch graue und weiße Haare fallen nicht nur durch ihre Farbe sofort ins Auge, sie wirken auch deutlich dicker als die restlichen Haare und scheinen sogar schneller zu wachsen.<br /></b><br />Handelt es sich hierbei um einen weit verbreiteten Irrglauben oder beruhen diese Beobachtungen tatsächlich auf Tatsachen? In einer kürzlich durchgeführten Untersuchung ging ein koreanisches Forscherteam von der Chungnam National University in Daejeon genau dieser Frage auf den Grund. Anhand moderner molekularbiologischer Methoden fanden die Wissenschaftler um H.I. Choi heraus, dass die Gene, die mit aktiven Haarwachstum in enger Verbindung stehen, in nicht-pigmentierten Haaren deutlich höher reguliert sind, als in pigmentierten Haaren. Zudem stellten sie fest, dass die Gene für Keratin-assoziierte Proteine in weißen Haaren mindestens zweimal so hoch reguliert sind, wie in dunklen Haaren. 
Nach Ansicht der koreanischen Wissenschaftler erlauben die vorliegenden Ergebnisse den Schluss, dass das Grauwerden des Haares eng mit aktiven Prozessen des Haarwachstums in Verbindung steht. Somit scheint sich die von vielen Menschen gemachte Beobachtung zu bestätigen, dass graue Haare im Vergleich zu normal pigmentierten Haaren deutlich schneller und dicker nachwachsen. Anhand von weiteren Untersuchungen will das Forscherteam aus Korea diesem Phänomen nun weiter auf die Spur kommen.&nbsp; <br /><br /><b>Quelle:</b> British Journal of Dermatology 2011; 165 (6): 1183–9&nbsp; ]]></content:encoded>
            <category>Toppik News</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:15:00 +0100</pubDate>
            
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            <title>Aus der Forschung: Fettzellen in der Kopfhaut stimulieren das Haarwachstum</title>
            <link>http://www.toppik.de/nachrichten/archive/2011/oktober/artikel/aus-der-forschung-fettzellen-in-der-kopfhaut-stimulieren-das-haarwachstum/</link>
            <description>Nach Ansicht von Forschern der US-amerikanischen Universität Yale erfüllen die Fettzellen in der...</description>
	    <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.toppik.de/fileadmin/bilder/news/toppik-news-fettzellen.jpg" width="150" height="150" alt="" /> <br /> <b>Nach Ansicht von Forschern der US-amerikanischen Universität Yale erfüllen die Fettzellen in der Kopfhaut eine wichtige Funktion für das Haarwachstum. Zu diesem Ergebnis gelangten die Wissenschaftler nach einer Reihe von unterschiedlichen Experimenten mit Mäusen und erhoffen sich nun neue Therapiemöglichkeiten im Kampf gegen vorzeitigen Haarausfall.</b>
Bei Männern, die unter Haarausfall leiden, ist diese Fähigkeit zur Regeneration des Haares verloren gegangen, obwohl auch bei ihnen die Stammzellen in den Haarfollikeln noch vorhanden sind. In diesem Zusammenhang beobachteten die Wissenschaftler der Universität Yale, dass beim natürlichen Haarverlust die Fettschicht in der Kopfhaut schrumpfte, während diese während der Wachstumsphase wieder an Größe zunahm.&nbsp; Daraus folgerten die Forscher, dass parallel zur Aktivierung der Stammzellen in den Haarfollikeln neue Fettzellen in der Kopfhaut entstehen. 
In einer Versuchsreihe mit Mäusen hatten sie zuvor nachweisen können, dass sich in der Nähe der Haarfollikel Vorläufer von Fettzellen entwickeln müssen, damit ein neues Haar überhaupt ausgebildet werden kann.&nbsp; Die Vorläuferzellen setzen in diesem Zusammenhang den Wachstumsfaktor PDGF frei, welcher neues Haarwachstum in den Follikel-Stammzellen stimuliert. Valerie Horsley von der Yale University sieht genau hier den Ansatzpunkt für die Entwicklung neuer Therapieverfahren gegen Haarausfall. Dazu Horsley: „Wenn wir erreichen, dass die Fettzellen in der Haut Kontakt zu den ruhenden Stammzellen in den Haarfollikeln aufnehmen, ist es vielleicht möglich das Haar zu neuem Wachstum anzuregen.“
Das Forscherteam um Horseley versucht nun weitere von den Vorläuferzellen freigesetzte Botenstoffe zu identifizieren, die zu einer Stimulation des Haarwachstums beitragen. Daneben soll überprüft werden, inwieweit sich die Forschungsergebnisse auf den Menschen übertragen lassen. 
<b>Quelle:</b> Festa E, Fretz J, Berry R, Schmidt B, Rodeheffer M, Horowitz M, Horsley V. Adipocyte lineage cells contribute to the skin stem cell niche to drive hair cycling. Cell 2011 Sep 2;146(5):761-771.]]></content:encoded>
            <category>Toppik News</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 12:07:00 +0200</pubDate>
            
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        <item>
            <title>Neue Studie: Kann niedrig dosierte Laserbestrahlung das Haarwachstum anregen?</title>
            <link>http://www.toppik.de/nachrichten/archive/2011/oktober/artikel/neue-studie-kann-niedrig-dosierte-laserbestrahlung-das-haarwachstum-anregen/</link>
            <description>Eine kürzlich in Indien durchgeführte Studie schürt die Hoffnung, dass das Haarwachstum mithilfe...</description>
	    <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.toppik.de/fileadmin/bilder/news/toppik-news-laser-haarausfall.png" width="150" height="150" alt="" /> <br /> <b>Eine kürzlich in Indien durchgeführte Studie schürt die Hoffnung, dass das Haarwachstum mithilfe niedrig dosierter Laserstrahlung stimuliert werden kann. Im Rahmen der vorangegangenen Untersuchungsreihe wurden Versuchsmäusen zunächst Haare im Bereich des Bauches entfernt und anschließend die betroffenen Hautareale einer Laserbehandlung unterzogen.</b>
Zu Beginn des Versuchs wurden die Nager in verschiedene Kontrollgruppen eingeteilt: Zwei der untersuchten Versuchsgruppen erhielten je fünf&nbsp; Laserbehandlungen, wovon die erste Gruppe mit einer Dosierung von 1 J/cm2 und die andere mit 5 J/cm2 bestrahlt wurden. Die Versuchsmäuse einer weiteren Untersuchungsgruppe bekamen das männliche Geschlechtshormon Testosteron verabreicht, dessen Derivat Dihydrotestosteron als einer der potenziellen Auslöser des erblich-bedingten Haarausfalls gilt. Ein Teil dieser Gruppe wurde zusätzlich einer Laserbehandlung unterzogen. Eine weitere Gruppe von unbehandelten Mäusen, die aber ansonsten unter identischen Bedingungen gehalten wurde, diente für die Untersuchung als Kontrollgruppe.
Nach Abschluss der Bestrahlungsphase wurden die behandelten Mäuse mittels des Verfahrens der nicht-invasiven optischen Kohärenztomographie (OCT) untersucht. Diese Methode ähnelt sehr stark dem Untersuchungsverfahren der Sonographie (Ultraschalluntersuchung), wobei hier aber statt Schallwellen völlig unschädliches Laserlicht zum Einsatz kommt. Nach Erhalt der ermittelten OCT-Befunde wurden die entnommenen Haar- und Hautproben anschließend noch eingängig mikroskopisch untersucht. 
Dabei gelangten die indischen Forscher zu einem interessanten Ergebnis: In niedriger Dosierung führte das Laserlicht bei den behandelten Mäusen zu einem signifikanten Anstieg der Haarfollikel in der Wachstumsphase. Wurde die Laserstrahlung dagegen höher dosiert, stellte sich ein gegenteiliger Effekt ein, insbesondere bei den Mäusen, die mit Testosteron behandelt wurden. <br />Demnach entfaltet niedrig dosierte Laserstrahlung offenbar einen positiven Effekt auf das Haarwachstum. Allerdings muss jetzt in weiteren Untersuchungen geklärt werden, ob sich die Ergebnisse auch auf den Menschen übertragen lassen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<b><br />Quelle:</b> Festa E, Fretz J, Berry R, Schmidt B, Rodeheffer M, Horowitz M, Horsley V. Adipocyte lineage cells contribute to the skin stem cell niche to drive hair cycling. Cell 2011 Sep 2;146(5):761-771.]]></content:encoded>
            <category>Toppik News</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:28:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Neue Spur im Kampf gegen erblich-bedingten Haarausfall</title>
            <link>http://www.toppik.de/nachrichten/archive/2011/august/artikel/neue-spur-im-kampf-gegen-erblich-bedingten-haarausfall/</link>
            <description>Der erblich-bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie) wird durch eine vererbte...</description>
	    <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.toppik.de/fileadmin/bilder/news/toppik-news-stammzellen.jpg" width="150" height="150" alt="" /> <br /> <b>Der erblich-bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie) wird durch eine vererbte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) ausgelöst. Ein zu hoher DHT-Spiegel in der Kopfhaut führt zu einer Verkürzung der Wachstumsphase der Haare und lässt sie noch vor ihrer vollen Entwicklung als kaum sichtbaren Flaum ausfallen.&nbsp; Nach Ansicht eines amerikanisch-taiwanesischen Forscherteams könnte dafür der Verlust von Stammzellen in der Kopfhaut verantwortlich sein.</b>
<b></b><br /><br />Grund zu dieser Annahme gaben frühere Untersuchungen, in denen zweifelsfrei die Existenz von Stammzellen in den Haarfollikeln nachgewiesen werden konnte, welche sich für die Produktion neuer Follikelzellen verantwortlich zeigen.&nbsp; Um diese Hypothese zu überprüfen, untersuchten die Wissenschaftler kahle und normal behaarte Kopfhautbereiche bei&nbsp; 54 Männern, die sich einer Haartransplantation unterzogen.&nbsp; Dabei stellten sie fest, dass sich in den kahlen Bereichen genauso viele Stammzellen befanden wie in den behaarten Partien der Kopfhaut.&nbsp; Aufgrund ihrer geringen Zellgröße, niedrigen Teilungsaktivität und bedingt durch die Bildung typischer Proteine konnten die Forscher die Stammzellen in den Haarfollikeln eindeutig von anderen Zelltypen und insbesondere von sogenannten Vorläuferzellen unterscheiden. Bei diesen handelt es sich um Abkömmlinge der Stammzelle, welche hinsichtlich ihrer Regenerationsfähigkeit Stammzelleigenschaften aufweisen, aber andererseits auf einen anderen Funktionsbereich festgelegt sind. <br /><br />Zur Überraschung des Forscherteams wiesen sowohl die verkümmerten als auch die voll funktionstüchtigen Follikel einen Stammzellen-Anteil von etwa 5 Prozent auf. Deutliche&nbsp; Unterschiede ergaben sich dagegen in Bezug auf die Vorläuferzellen. Deren Anteil lag in den verkümmerten Follikeln bei nur etwa 0,3 Prozent, während im Gegensatz dazu in den&nbsp; gesunden Follikeln ein Anteil von 2,3 Prozent Vorläuferzellen nachgewiesen werden konnte.&nbsp; Die Untersuchungsergebnisse veranlasste das amerikanisch-taiwanesische Forscherteam zu dem Schluss, dass die den erblich-bedingten Haarausfall zugrunde liegende Problematik in der Aktivierung der Stammzellen und der nachfolgenden Produktion von Vorläuferzellen zu suchen ist. Im „Journal of Clinical Investigation“ präzisierten die Wissenschaftler diese These: „Die Beobachtung, dass die Haarfollikel-Stammzellen erhalten bleiben, lässt vermuten, dass es sich bei dem androgenetischen Haarausfall um einen potenziell umkehrbaren Zustand handelt. Es scheint nur an den Vorläuferzellen, die aus den Stammzellen hervorgehen und das eigentliche Haarwachstum bewerkstelligen, zu fehlen.“ Über Folgestudien an Mäusen, bei welchen sich Stammzellen und Vorläuferzellen ebenfalls unterscheiden lassen, wollen jetzt die Forscher mehr über die Blockade der Stammzellen in Erfahrung bringen. 
&nbsp;<b><br />Quelle:</b> Garza LA, Yang C-C, Zhao T, Blatt HB et al. Bald scalp in men with androgenetic alopecia retains hair follicle stem cells but lacks CD200-rich and CD34-positive hair follicle progenitor cells. J. Clin Invest. 2011;121(2):613–622. doi:10.1172/JCI44478. <br /><br />]]></content:encoded>
            <category>Toppik News</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 17:35:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Gene spielen Schlüsselrolle für das Auftreten grauer Haare bei Frauen </title>
            <link>http://www.toppik.de/nachrichten/archive/2011/august/artikel/gene-spielen-schluesselrolle-fuer-das-auftreten-grauer-haare-bei-frauen/</link>
            <description>Wie viele graue eine Frau im Alter bekommt, hängt offenbar von genetischen Faktoren ab. Zu diesem...</description>
	    <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.toppik.de/fileadmin/bilder/news/wissenschaftlerinnen.jpg" width="150" height="150" alt="" /> <br /> <b>Wie viele graue eine Frau im Alter bekommt, hängt offenbar von genetischen Faktoren ab. Zu diesem Resultat gelangte eine gemeinschaftlich durchgeführte Studie deutscher, dänischer, niederländischer und britischer Wissenschaftler, die kürzlich im&nbsp; Online-Magazin PLoS One veröffentlicht wurde.</b>
Das Forscherteam hatte im Rahmen der Studie über 200 Zwillingsschwestern im Alter zwischen 59 und 81 Jahren untersucht. Dabei wollten sie herausfinden, inwieweit die Haarfarbe, Lippenstärke und Gesichtsfalten das wahrgenommene Alter einer Person bestimmten und wodurch diese Faktoren selber beeinflusst wurden. In diesem Zusammenhang ergaben sich bei den eineiigen Zwillingen eindeutige Übereinstimmungen bezüglich des Grauanteils der Kopfhaare, während dagegen in diesem Punkt bei den zweieiigen Zwillingspaaren deutliche Unterschiede auszumachen waren.&nbsp; 
Aus diesen Ergebnissen leiteten die Forscher ab, dass das Ergrauen der Kopfhaare vor allem auf genetische Ursachen und auf die Erbanlagen zurückzuführen ist. Auch für den Rückgang des Haaransatzes – welcher ebenfalls im Rahmen der Zwillingsstudie untersucht wurde - machten die Wissenschaftler genetische Ursachen verantwortlich, während Haarausfall nach ihrer Ansicht durch Umweltfaktoren beeinflusst werde.
Quelle: PLoS ONE 2009, 4(12): e8021. Why Some Women Look Young for Their Age. David A. Gunn, Helle Rexbye, Christopher E. M. Griffiths, Peter G. Murray, Amelia Fereday, Sharon D. Catt, Cyrena C. Tomlin, Barbara H. Strongitharm, Dave I. Perrett, Michael Catt, Andrew E. Mayes, Andrew G. Messenger, Martin R. Green, Frans van der Ouderaa, James W. Vaupel, Kaare Christensen]]></content:encoded>
            <category>Toppik News</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:17:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Neue Langzeitstudie soll die genauen Ursachen des kreisrunden Haarausfalls ergründen</title>
            <link>http://www.toppik.de/nachrichten/archive/2011/june/artikel/neue-langzeitstudie-soll-die-genauen-ursachen-des-kreisrunden-haarausfalls-ergruenden/</link>
            <description>Etwa eine Million Menschen sind in Deutschland von kreisrundem Haarausfall betroffen. Die genauen...</description>
	    <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.toppik.de/fileadmin/bilder/news/Labor-150x150px.jpg" width="150" height="150" alt="" /> <br /> <b>Etwa eine Million Menschen sind in Deutschland von kreisrundem Haarausfall betroffen. Die genauen Ursachen für das Auftreten dieser Autoimmunkrankheit konnten bislang noch nicht hinreichend geklärt werden. Eine kürzlich angelaufene Langzeitstudie des Institutes für Humangenetik der Universität Bonn soll nun Klarheit darüber liefern, welche genetischen Faktoren das Auftreten des kreisrunden Haarausfalls begünstigen.</b>
<h3><br /><br />Kahle, kreisrunde Stelle auf dem Kopf das erste Alarmsignal</h3>
Es beginnt zumeist harmlos: Zunächst bildet sich bei vielen Betroffenen eine kleine, kahle Stelle im Bereich des Kopfes, die aber mit der Zeit immer größer wird. Anschließend kann jedoch die Symptomatik von Patient zu Patient deutlich variieren: Während bei manchen Menschen nur das Haupthaar betroffen ist, kann bei anderen nach und nach die gesamte Körperbehaarung, bis hin zu den Wimpern und Augenbrauen ausfallen. Daneben gestaltet sich auch der Heilungsverlauf sehr unterschiedlich: So wachsen bei einer Vielzahl der Betroffenen die ausgefallenen Haare wieder nach, wohingegen einige Patienten ein Leben lang kahl bleiben.
Die Krankheit, die sich hinter dieser komplexen Symptomatik verbirgt, ist die sogenannte Alopecia Areata, die besser unter der geläufigeren Bezeichnung kreisrunder Haarausfall bekannt ist. Bei ihr handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, bei der sich die körpereigene Immunabwehr gegen die Zellen im Haarfollikel richten, die den Haarschaft produzieren.
<h3><br />Langzeitstudie soll Klarheit hinsichtlich der Ursachen schaffen</h3>
Den genauen Ursachen für das Auftreten dieser Autoimmunkrankheit will jetzt Professor Dr. Regina Betz auf die Spur kommen. Die Humangenetikerin bekleidet seit kurzem eine neu eingerichtete Heisenberg-Professur für Dermatogenetik an der Universität Bonn. In den kommenden fünf Jahren will dort die gebürtige Münchnerin zusammen mit Kollegen aus ganz Deutschland ergründen, welche Erbanlagen für das Auftreten des kreisrunden Haarausfalls verantwortlich sind. Dazu haben sie 1800 Patienten mit einer Alopecia Areata rekrutiert, deren Erbgut sie mit der sogenannten Chip-Technologie analysieren wollen. Nach Betz erlaube es diese Technik, „sich bei jedem Patienten gleichzeitig über eine Million Orte auf dem Genom anzuschauen“.
Im Rahmen der Langzeitstudie sollen nach Auffassung von Betz jedoch nicht nur die für kreisrunden Haarausfall verantwortlichen Erbanlagen identifiziert werden: „Wenn wir eine Erbanlage identifiziert haben, wollen wir auch herausfinden, was sie im Körper bewirkt. So hoffen wir, bisher unbekannte Stoffwechselwege aufzuklären, die für den Haarwuchs eine Rolle spielen. Das ist das eigentlich Spannende an unserer Arbeit.“ Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen anschließend gezielt für die Entwicklung geeigneter medikativer Therapieformen zum Einsatz gebracht werden.
<b>Quelle:</b> Pressemitteilung des Institutes für Humangenetik an der Universität Bonn (<link http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/007-2011>http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/007-2011</link>)&nbsp;]]></content:encoded>
            <category>Toppik News</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 17:42:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Neu entdecktes Gen liefert neue Erkenntnisse zur Entstehung von Haarausfall</title>
            <link>http://www.toppik.de/nachrichten/archive/2011/mai/artikel/neu-entdecktes-gen-liefert-neue-erkenntnisse-zur-entstehung-von-haarausfall/</link>
            <description>Von einem neu entdeckten Gen verspricht sich ein amerikanisches Forscherteam wertvolle Erkenntnisse...</description>
	    <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.toppik.de/fileadmin/bilder/news/toppik-news-apdcc1.jpg" width="150" height="150" alt="" /> <br /> <b>Von einem neu entdeckten Gen verspricht sich ein amerikanisches Forscherteam wertvolle Erkenntnisse bei der Entwicklung neuer Behandlungsmethoden gegen Haarausfall.&nbsp; <br /></b>
Nach Ansicht der Wissenschaftler der Columbia University New York spielt das bislang unbekannte Gen APCDD1 im mutierten Zustand eine tragende Rolle bei der Entstehung von Hypotrichosis simplex. Hierbei handelt es sich um eine äußerst seltene Form des Haarausfalls,&nbsp; die bereits im Kindesalter auftritt.&nbsp; Für ihre Studien hatte das Team um die Dermatologin und Genetikerin Professor Angela Christiano einige Familien aus Italien und Pakistan untersucht, bei denen Hypotrichosis simplex gehäuft auftrat. Dabei stellten sie fest, dass alle betroffenen Familienmitglieder eine Mutation des Gens APCDD1 aufwiesen.<br />&nbsp;&nbsp; 
<h3>Entdeckung des Gens schafft Ansatz für neue Therapiemethoden gegen Haarausfall</h3>
Von der Symptomatik ähnelt diese Krankheit sehr stark der des erblich-bedingten Haarausfalls: Bei den Betroffenen verkümmern mit Fortschreiten der Erkrankung die Haarfollikel immer mehr, wodurch das Kopfhaar anfangs immer dünner und schließlich nur nach als kaum sichtbarer Flaum nachwächst.&nbsp; Die Entdeckung des Gens APCDD1 erlaubt nach Auffassung von Christiano einen wertvollen Einblick in den Prozess, der für die Verkümmerung der Haarfollikel verantwortlich ist. Nun arbeiten Sie und ihr Team daran, die genetischen Ursachen für andere Haarausfall- Arten zu ermitteln, um daraus potenzielle Therapieformen abzuleiten.

<b></b>
<b>Quelle:</b> Shimomura Y, Agalliu D, Vonica A, Luria V, Wajid M, Baumer A, Belli S, Petukhova L, Schinzel A, Brivanlou AH, Barres BA, Christiano AM. APCDD1 is a novel Wnt inhibitor mutated in hereditary hypotrichosis simplex. Nature. 2010 Apr 15; 464(7291): 1043-7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
            <category>Toppik News</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 16 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Aus der Forschung: Wertvoller Zufallstreffer im Kampf gegen Haarausfall</title>
            <link>http://www.toppik.de/nachrichten/archive/2011/maerz/artikel/aus-der-forschung-wertvoller-zufallstreffer-im-kampf-gegen-haarausfall/</link>
            <description>Ein US-amerikanisches Forscherteam wollte eigentlich herausfinden, wie sich Stress auf die Funktion...</description>
	    <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.toppik.de/fileadmin/bilder/news/toppik-news-stress.jpg" width="150" height="150" alt="" /> <br /> <b>Ein US-amerikanisches Forscherteam wollte eigentlich herausfinden, wie sich Stress auf die Funktion von Magen und Darm auswirkt. Doch dann kam den Wissenschaftlern der Zufall zur Hilfe und sie entdeckten nicht nur eine potenzielle Ursache für vorzeitigen Haarverlust, sondern auch einen vielversprechenden Lösungsansatz für dieses Problem.</b>
Zahlreiche Studien in der Vergangenheit beschäftigten sich bereits mit einem möglichen Zusammenhang zwischen Stress und Haarausfall, ohne allerdings zu eindeutig verlässlichen Ergebnissen zu gelangen. Dies könnte jetzt einem Forscherteam aus den USA gelungen sein: Das Forscherteam der University of California in Los Angeles untersuchte im Rahmen einer Studie die Auswirkungen von Stress auf den Magen-Darm-Trakt. Dabei stießen sie auf eine chemische Verbindung, welche nicht nur die Wirkung eines Stresshormons blockiert, sondern auch verlorenes Haar offenbar wieder sprießen lassen kann.
<h3>Stresshormon CRF lässt Haare ausfallen</h3>
Diesen Effekt entdeckten die Wissenschaftler bei Mäusen, die für die Studie genetisch so verändert wurden, dass ihr Körper dauerhaft große Mengen des Stresshormons CRF produzierte. Durch diese Veränderung verlieren die Tiere mit zunehmendem Alter verstärkt Fell, so dass sich bei ihnen mit der Zeit sogar kahle Stellen im Bereich des Rückens ausbilden können. Diese Tatsache ermöglichte es dem Forscherteam die genetisch veränderten Mäuse jederzeit von ihren „normalen“ Artgenossen in der Versuchsgruppe zu unterscheiden.
<h3>Forscher erlebten „haarige“ Überraschung</h3>
Die Wissenschaftler injizierten den genetisch veränderten Mäusen über einen Zeitraum von fünf Tagen die Substanz Astressin-B, von der sie sich eine hemmende Wirkung auf das verstärkt ausgeschüttete Stresshormon versprachen. Nach Abschluss der Behandlung dokumentierten sie die Wirkung von Astressin-B auf den Magen-Darm-Trakt der Tiere und setzen die Mäuse wieder in den Käfig zu ihren unbehandelten Artgenossen. Als das Forscherteam nach drei Monaten die Behandlung fortsetzen wollte, machten sie eine erstaunliche Entdeckung: Den behandelten Nagern war wieder Fell gewaschen, so dass sie diese nicht mehr von den normalen Mäusen unterscheiden konnten. Im Anschluss vorgenommene Untersuchungen ergaben, dass dieser Effekt eindeutig mit der vorherigen Verabreichung des Peptids Astressin-B zusammenhing. 
<h3>Positive Wirkung auf den Menschen noch nicht nachgewiesen</h3>
Die positive Wirkung von Astressin-B konnte bislang nur bei Mäusen nachgewiesen werden. In zukünftigen Forschungen soll jetzt jedoch auch die Wirkungsweise der Substanz auf den Menschen untersucht werden. Nach Ansicht der Forscher ist es gut möglich, dass ebenfalls bei Menschen mit Haarausfall ein vergleichbarer Effekt erzielt werden kann.
<b>Quelle:</b> http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haarausfall/news/haarausfall-zufallsfund-gegen-kahle-stellen_aid_600805.html]]></content:encoded>
            <category>Toppik News</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:42:00 +0100</pubDate>
            
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            <title>Neue Substanz kann ergrautem Haar die Farbe zurückverleihen</title>
            <link>http://www.toppik.de/nachrichten/archive/2010/dezember/artikel/neue-substanz-kann-ergrautem-haar-die-farbe-zurueckverleihen/</link>
            <description>Ein europäisches Forscherteam hat eine Substanz entdeckt, die ergrautem Haar möglicherweise wieder...</description>
	    <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.toppik.de/fileadmin/bilder/news/peptid-graue-haare.jpg" width="150" height="150" alt="" /> <br /> <b>Ein europäisches Forscherteam hat eine Substanz entdeckt, die ergrautem Haar möglicherweise wieder seine natürliche Farbe zurückgeben kann.</b>
Extremer Stress&nbsp; oder Erkrankungen, wie etwa der kreisrunde Haarausfall (Alopecia Areata), können dazu führen, dass sich bei den Betroffenen reversibler Haarausfall einstellt. Wenn die Haare dann nach einiger Zeit wieder nachwachsen, kann es sein, dass sie ihre natürliche Pigmentierung verlieren.&nbsp; Die nachgewachsenen Haare erscheinen dann weiß oder grau. Verantwortlich dafür sind die Kopfhautzellen (Melanozyten), die als Folgeerscheinung von Erkrankungen das Farbpigment Melanin nicht mehr bilden können.
<h3><br />Peptid KPT kann Haaren die Farbe zurückgeben</h3>
In einer kürzlich von den Universitäten Münster, Lübeck und Manchester durchgeführten Studie hat ein Forscherteam eine Substanz untersucht, welche die Produktion von Farbstoffen in den Melanozyten wieder anregen kann. Hierbei handelt es sich um das Peptid KPT, das sehr stark dem in den Zellen der Kopfhaut vorkommenden Botenstoff Melanotropin ähnelt. Für die Studie entnahmen die Forscher sechs Frauen im Alter zwischen 46 und 65 Jahren einige Haarfollikel. Um einen vergleichbaren Krankheitsprozess zu simulieren,&nbsp; wurden diese im Labor zunächst mit IFN-y, einem Botenstoff, den der Körper bei Entzündungen produziert, behandelt. Daraufhin erfuhren die Haarfollikel eine Behandlung mit dem Peptid KPT.&nbsp;&nbsp; 
<h3><br />KPT soll als potenzielles Anti-Grau-Mittel weiter erforscht werden</h3>
Im Zuge der Laboruntersuchung gelangte das Forscherteam zu der Erkenntnis, dass KPT tatsächlich die Melaninproduktion in den Haarfollikeln stimulieren kann, allerdings nur, wenn die Follikel zuvor mit IFN-y behandelt wurden. Erfolgte dagegen keine derartige Vorbehandlung, hatte auch das Peptid keinen positiven Einfluss auf die Melanozyten.&nbsp; Die genaue Wirkungsweise von KPT soll nun in mehreren Folgestudien genauer untersucht werden.<br /><br /><b><br />Quelle:</b> <link http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haarausfall/news/dermatologie-neue-farbpracht-fuer-graues-haar_aid_348558.html>http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haarausfall/news/dermatologie-neue-farbpracht-fuer-graues-haar_aid_348558.html</link>]]></content:encoded>
            <category>Toppik News</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 15:27:00 +0100</pubDate>
            
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